Beendet: Dementium II HD

Publisher Digital Tribe | Entwickler Memetic Games / Renegade Kid
Genre: Horror / First-Person / Action | Plattform: PC (Test) / DS
Release: Dezember 2013 | Preis: ca. 14 € auf Steam | Website

Handheld-Fans erinnern sich vielleicht noch an die Dementium Spiele für den Nintendo DS. Das kleine Studio Renegade Kid (bekannt durch Mutant Mudds) veröffentlichte 2007 den ersten Teil seiner Horror-Serie und legte drei Jahre später mit Dementium II sogar noch einen zweiten Teil nach. Insbesondere das Sequel konnte ordentliche Kritiken einfahren und gute Verkaufszahlen vorweisen, aber auf dem DS war der Titel ja auch mehr oder weniger konkurrenzlos. Auf dem PC sieht die Situation hingegen ganz anders aus und dementsprechend skeptisch war ich, als Digital Tribe Dementium II HD für den PC ankündigte. Weiterlesen

Gewinnspiel: Cargo Commander

Nachdem ich euch von der harten Arbeit des Cargo Commanders erzählt habe, bekommt ihr nun die Chance, selbst einer zu werden und eure eigene winzige Raumstation zu beziehen. Im Gegensatz zum Job als Mitglied der Cargo Corp. müsst ihr dafür nicht mal viel tun. Schreibt einfach hier in den Kommentaren oder per Mail an post [at] polygonien.de und sagt mir, was auf eurer Raumstation auf keinen Fall fehlen darf. Aus allen Teilnehmern lose ich dann einen Gewinner aus, der ein digitales Exemplar (für Steam, wer dort keinen Account hat, der kann sich kostenlos einen erstellen) von Cargo Commander erhält. Einsendeschluss ist der 16.03. um 18:00 und ich wünsche natürlich allen Teilnehmern viel Glück.

Update:
Pickatrandom.com hat entschieden und Nezu Pezu darf sich auf den neuen Job als Cargo Commander freuen. Gratulation an die Gewinnerin und vielen Dank an alle Teilnehmer. Das nächste Gewinnspiel steht übrigens schon in den Startlöchern 😉

Indie-Tipp: Cargo Commander

Entwickler: Serious Brew | Publisher: Digital Tribe
Genre: Action | Plattformer | 2.5D
Plattform: PC / MAC | Preis: Steam 6,99 €
Release: November 2012 | Website

Der Cargo Commander hat es wirklich nicht leicht. Ganz allein sitzt er in seiner winzigen Raumstation mitten im schwarzen Nichts des Weltalls und riskiert ständig sein Leben für einen geldgierigen Megakonzern. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt sind die automatisierten Mitteilungen seiner Vorgesetzten, die kurzen Mails seiner geliebten Frau und manchmal ein gemaltes Bild von seinem Sohn. Klingt nach einem Traumjob, oder? Weiterlesen